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Abfallmanagement

Vermeiden geht vor verwerten, verwerten geht vor beseitigen“ – dieser Devise folgt Bayer nicht erst seit Inkrafttreten des Kreislaufwirtschaftsgesetzes. Grund: Abfälle gar nicht erst entstehen zu lassen beziehungsweise sie sinnvoll weiterzuverarbeiten ist nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch der bessere Weg.

So werden im Rahmen des produktionsintegrierten Umweltschutzes in vielen Anlagen von Bayer Lösemittel während der Produktion zurückgewonnen und wieder in den Prozess eingespeist. Auf diese Weise werden Abfälle vermieden.

Ein Beispiel für eine sinnvolle Verwertung: Während eines bestimmten Verfahrens entstehen bleihaltige Produktionsrückstände, die von einem externen Verwerter übernommen werden. Dort wird das Blei wieder in seine metallische Form überführt und anschließend zu Lötzinn verarbeitet.

Ein anderes Beispiel: Auch im Tanklager wird nichts dem Zufall überlassen. Dort werden bestimmte flüssige Abfälle aus dem gesamten Bayer-Standort Wuppertal den gesetzlichen Anforderungen entsprechend gesammelt, verladen und abtransportiert, um danach in anderen Bayerwerken oder bei externen Entsorgern umweltverträglich verwertet oder beseitigt zu werden. Vor dem Verladen prüfen Bayer-Mitarbeiter die Kennzeichnung des Fahrzeugs und die Transportdokumente.

Bei der Frage, welcher Weg für welchen Abfallstrom der richtige ist, ist der Abfallmanager von Bayer für alle Betriebe der richtige Ansprechpartner. Er kennt externe Verordnungen sowie interne Richtlinien und weiß, welche Entsorger gute Qualität zu einem angemessenen Preis gewährleisten. Darauf können sich seine Partner bei Bayer und bei den Behörden verlassen.